Allgemein

Homo-Ehe: Irländischer Mut und österreichische Feigheit

25. Mai 2015 // Allgemein

BLOG / PETRA STUIBER
www.standard.at

Die irischen Konservativen haben das Referendum zur Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe unterstützt. Ganz anders die ÖVP 

 

Sieht man Debatten in sozialen Netzwerken als Stimmungsbarometer an (worüber man streiten kann), ist Irland das neue Superhelden-Land in Sachen gesellschaftspolitischer Liberalität und Gleichstellung. Nach dem Referendum, bei dem über 62 Prozent der Wahlberechtigten Ja zu Homosexuellen-Ehe gesagt haben, war die österreichische Twittergemeinde in zwei Punkten einig: Erstens, Respekt für Irland, das als erstes Land der Welt per Volksentscheid den Menschenrechten Genüge getan hat. Zweitens, Conchita hin, Brückenbauen her – Österreich ist und bleibt rückständig.

Das irische Votum ist in der Tat überaus bemerkenswert für ein Land, in dem die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung katholisch ist, in dem gleichgeschlechtliche Beziehungen bis 1993 strafbar waren, und in dem die katholische Kirche wütend gegen dieses Referendum mobil machte. Sieger dieses Urnengangs ist die Demokratie – vor allem junge Iren flogen extra für dieses Votum nach Hause, über 60.000 Menschen ließen sich in den Wahllisten registrieren.Das Referendum, obschon von der Labour Party initiiert, wurde von allen namhaften irischen Parteien unterstützt. Fine Gael, die Mitte-Rechts-Partei, der auch der Ministerpräsident angehört, Mitglied in der Familie der Europäischen Volkspartei, hat das Votum unterstützt und seinen Ausgang stürmisch gefeiert.Kirche als Verlierer”Der große Verlierer ist die katholische Kirche, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt hat”, heißt es etwa in einer Analyse in der Financial Times. Ging vor zehn Jahren noch jeder Schritt in Richtung soziale Veränderung in Irland von katholischen Kräften aus, habe die Ignoranz und auch die Hilflosigkeit der Kleriker im Umgang mit einer Reihe von Missbrauchsskandalen in den eigenen Reihen dazu geführt, dass die Autorität und Glaubwürdigkeit dieser Institution schwer gelitten habe.Tausende von Iren, die Misshandlungen und Missbrauch am eigenen Leib in einem erzkatholisch geprägten Schul- und Erziehungssystem erlitten hatten, sowie ihre Kinder – wenige darunter selbst homosexuell – haben dieser Kirche schon lange nicht mehr geglaubt, dass gleichgeschlechtliche Liebe des Teufels sei, schreibt die FT.Trau-mi-net-ParteiSpannt man nun den Bogen zu Österreich, kann man argumentieren, hier liege die Enthüllung der großen kirchlichen Missbrauchsskandale schon lange zurück, Österreichs katholische Kirche habe sich, wenn auch teils patschert, teils halbherzig, zumindest doch bemüht, das Leid der Opfer anzuerkennen. Insofern sei die Konservative Autorität der Institution Kirche nicht gar so arg angekratzt wie die irische.

Allerdings: Die Österreicher sind auch längst nicht mehr so katholisch wie die Iren. Dieses Faktum hätte der “Trau mi net”-Volkspartei ÖVP längst zu denken geben sollen. Eine Partei, die staatstragend sein will, sollte zur Kenntnis nehmen, wenn sich die Haltungen und Meinungen des Staatsvolks (in dem Fall nachzulesen in allen erdenklichen Umfragen in den letzten Jahren) geändert haben – und ihre Politik auch danach richten. Wenn sie Interesse daran hat, ernst genommen und wiedergewählt zu werden.Es mag für viele ein medialer Nebenschauplatz sein, aber: Den internationalen ESC-Siegeszug von Conchita Wurst nicht als das zu erkennen was er war – ein starkes gesellschaftspolitisches Statement, mit dem sich viele Menschen, unabhängig von ihrer sexuellen Ausrichtung, anschlossen – ist schon ein Kunststück. Die ÖVP hätte diesen “wind of change” nützen können um ihre eigene Position elegant zu revidieren.Realitätstaugliches FamilienmodellDass einige ihrer Minister sich in der Öffentlichkeit diesbezüglich offen zeigten, hätte dabei helfen können. Politisch clever wäre es ohnehin gewesen: Wer das Modell “Familie” hoch hält, tut gut daran, möglichst alle familiären Konstellationen offensiv zu umarmen – auch die gleichgeschlechtlichen – alles andere geht an der Lebensrealität der Menschen vorbei.Hätte die ÖVP das erkannt, hätte eine breite parlamentarische Mehrheit in Österreich für tatsächliche Gleichstellung ihrer Bürger sorgen können. Nichts anderes sollte man von einer entwickelten Demokratie im 21. Jahrhundert erwarten.Unangebrachter StolzStatt dessen:

Der ÖVP-Obmann und Vizekanzler zeigte sich nach dem Programmparteitag seiner Partei “stolz”, weil man dort nun ab sofort, Diskussionen über Homosexuellen-Ehe und Adoptionsrecht zulassen möchte. Das ist fast schon bemitleidenswert weit weg von der Realität, ganz abgesehen davon, dass es ja hoffentlich eine Selbstverständlichkeit ist, dass in demokratischen Parteien diskutiert wird.”Stolz” ist eine Regung, die viele Iren nun zurecht ihrem Land gegenüber hegen. Für die stockkonservative und unbelehrbare Haltung der ÖVP in der Homosexuellen-Frage ist sie dagegen unangebracht. (Petra Stuiber, 25.5.2015)

Der Wirbel um die Ampelfiguren

19. Mai 2015 // Allgemein

In etlichen Artikel und Kommentaren wird darüber sinniert, wie schön oder hässlich, sinnvoll oder unnütz die Aktion in Wien denn sein. Während sich die einen noch aufregen, haben die anderen schon beschlossen, dass die Ampelfiguren auch nach dem SongContest an Ort und Stelle bleiben werden.

Anbei findet ihr ein paar Links zu den hitzigsten Diskussionen, witzigsten Kommentaren und aufregendesten Berichten. Viel Vergnügen ;-)

“Konkurrenz” für die Ampelpärchen

Wir sind tolerant – und wie! Über Schwuchtelampeln, Neger und Weiber

Die Reaktionen auf die gleichgeschlechtlichen Ampelmännchen, nach Dummheit sortiert!

Homo-Paare auf Wiener Ampeln: Die Welt applaudiert, die FPÖ klagt

 

Komplimente über Komplimente

02. April 2014 // Allgemein

Ein Kompliment zu bekommen ist schön und eines zu verschenken ist jetzt ganz einfach.

Wir schließen uns mit der Aktion einer Idee an, die sich an verschiedensten Orten auf der Welt bereits größter Beliebtheit erfreut. Es geht darum, fremden Menschen mit einem Kompliment ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Warum soll ich mit der Karte jemandem ein Kompliment machen?
Weil du damit auf einfachstem Weg die Stimmung eines fremden Menschen positiv beeinflussen kannst… und ihr danach vielleicht nicht länger fremd seid.

Was soll das heißen „dass ich dich attraktiv finde“. Geht’s da nur um Äußerlichkeiten?
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb wir einander attraktiv finden. Optik, Verhalten, Verstand und viele andere Faktoren beeinflussen die Wahrnehmung voneinander. Es bleibt zu 100% dir überlassen, an wen du die Karte weitergibst und weshalb.

Warum soll ich die Karte nicht einfach behalten?
Die Grundidee ist, ohne tausende Karten drucken zu müssen möglichst viele Menschen zu erreichen. Wenn die Karten mehrfach weitergegeben werden ist das selbstverständlich einfacher realisierbar. Natürlich kannst du die Karte auch als Erinnerung an ein nettes Kompliment behalten.

Wer seid ihr überhaupt?

Wir sind der Verein „Andersrum Tirol“.
Alle Details findest du hier auf der Homepage oder auf
Facebook
YouTube
Twitter

Wir treffen uns immer am ersten Mittwoch im Monat im Grünen Büro, Museumstraße 11 in Innsbruck, ab 20:00. Wenn du Lust hast schau einfach vorbei, keine Anmeldung nötig. Ansonsten erreichst du uns am besten via Mail unter tirol-andersrum@gruene.at

VEREINSGRÜNDUNG

09. Januar 2014 // Allgemein

Seit 18.09.2013 ist es offziell, der Verein ANDERSRUM TIROL existiert.

Die ZVR-Nummer lautet 171391705 und offenbart unter http://zvr.bmi.gv.at ein paar Detailinformationen.

Die Vereinsstatuten können unter diesem Link eingesehen werden.

Queer Café am 18.10.13

16. Oktober 2013 // Allgemein

Am 18. Oktober ist es wieder soweit. Das nächste QueerCafé findet, wie üblich im Decental, statt. Die Veranstaltung bietet Raum für ein gemütliches Beisammensein, zum Kennenlernen, Diskutieren, Ideen spinnen und Planen gemeinsamer Aktionen zu queeren Lebensphilosophien. Von intellektuell bis brachial soll alles Platz finden, worauf die Beteiligten Lust haben.

ORF. NICHT. Wie wir.

29. Juni 2013 // Allgemein

Der neue Claim der ORF-Dachmarkenkampagne, “ORF. WIE WIR.” , zu hören und zu sehen in sämtlichen Medien – TV, Radio, Internet, Plakatwände, Inserate, etc. – wird seit 15. Mai 2013 publiziert und soll, so die offizielle Aussendung, das ORF-Publikum widerspiegeln.

Die Idee dahinter ist nicht schlecht, die Ausführung dagegen schon.
Kritik kommt unter anderem aus den eigenen Reihen.

ORF-Stiftungsrat Franz Küberl wünscht sich “[...] eine breitere Neuauflage, die die Vielfalt der in Österreich Lebenden abbilde.” So sei “[...] nur die Hälfte der Republik widergegeben”. (DER STANDARD, 4.6.2013)

Im Alltag ohnehin häufig Diskriminierte finden sich in der Kampagne nicht wieder. Man sieht weder Personen mit Migrationshintergrund, Kranke, Menschen mit Behinderung, besonders Alte oder gebrechliche Personen oder eine andere Abweichung vom folgenden Stereotyp: jung, gesund, weiß, heterosexuell, katholisch
Das war und ist wohl das Idealbild der Verantwortlichen der ersten Kampagnenversion.
Ein bisschen mehr Realitätsnähe wäre wünschenswert, auch wenn es für einige Verantwortliche offensichtlich bedeuteten wird, mutig über den eigenen Schatten springen zu müssen.

Wir hoffen inständig, dass sich etwas im Falle eine Neuauflage ändert. Ein mögliches Beispiel hätten wir auch schon parat.

 

Männlichkeit(en) in Bewegung

04. März 2013 // Allgemein

Potentiale Kritischer Männlichkeitsforschung vor dem Hintergrund einer Revitalisierung traditioneller Männlichkeitskonstruktionen

An drei Abenden möchte der AEP – Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft eine breite Öffentlichkeit motivieren, sich mit den Erkenntnissen der Kritischen Männlichkeitsforschung auseinander zusetzen. Ziel ist es zu verdeutlichen und zu vermitteln, dass es in der kritischen Männerforschung Analysen und Lösungsansätze für Theorie und Praxis gibt, die sich in geschlechterdemokratischer Weise mit den Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft befassen.

Teil I: Auftaktveranstaltung: Potentiale der Kritischen Männlichkeitsforschung
Donnerstag, 14. März 2013, 17:30 – 21:00 Uhr, Die Bäckerei, Dreiheiligenstraße 21a, Innsbruck

Teil II: Revitalisierung traditioneller Männlichkeitskonstruktionen: Gegenbewegungen zu Feminismus und Kritischer Männlichkeitsforschung
Donnerstag, 21. März 2013, 17:30 – 21:00 Uhr, Österreichischer Gewerkschaftsbund, Saal 7. Stock, Südtiroler Platz 14-16, Innsbruck

Teil III: Männlichkeitskonstruktionen und Geschlechterrollen im Wandel
Donnerstag, 11. April 2013, 17:30 – 21:00 Uhr, Jugendzentrum Z6, Dreiheiligenstraße 9, Innsbruck

 

 

Das Coming-out meiner Tochter

11. Januar 2013 // Allgemein

Iris, 49 Jahre alt, Krankenschwester, lebt seit 30 Jahren in Tirol. Vor zwei Jahren hat sich ihre Tochter geoutet.

Sie berichtet von den eigenen Erfahrungen, Gefühlen und Gedanken.
Zudem hat sie einen Rat für Eltern, die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Kontaktadresse: tirol-andersrum.at
Stichwort: IRIS

NEIN zu kreuz.net

04. Januar 2013 // Allgemein

Seit zwei Tagen (nicht wie fälschlich auf der Seite angegeben, seit 19.12) gibt es im Internet eine Seite, die für sich in Anspruch nimmt, das Erbe der Anfang  Dezember 2012 off gegangenen Hass-Seite ‘kreuz.net’ anzutreten. Unter dem Domainnamen “www.kreuz-net.info’ präsentiert man nun eine neue Seite, die dem großen Vorbild bereits vom Optischen her stark ähnelt. Lediglich eine Kommentarfunktion existiert bislang nicht.

 

Sowohl im Stil wie im Inhalt zeigen sich kaum Veränderungen: Bereits im allerersten Beitrag wettert man gegen die „Kampfschwulen“, die am Ende von kreuz.net schuld seien und bei denen sich Bischof Lehmann auch noch bedankt habe. Unmissverständlich präsentiert man die Absicht der Seite und beruft sich dabei ausdrücklich auf den Vorsitzenden des Priesternetzwerks, Pfarrer Guido Rodheudt, der im Zusammenhang mit ‘kreuz.net’ bereits in den Focus des öffentlichen Interesses geraten war:

„So bleibt als Ziel, eine ähnliche Beitragsqualität wie ‘kreuz.net’ zu erreichen, so daß das kolportierte Zitat eines Aachener Pfarrers Realität wird: „In Rom ist es so üblich, daß man morgens, bevor man die Fensterläden aufmacht, erst mal ‘kreuz.net’ liest, um zu sehen, was es in Deutschland Neues gibt.“

Auch antisemitische Ausfälle sowie harte Kritik an liberalen, als weniger schwulenfeindlich geltenden Bischöfen gehört bereits zum festen Repertoire der Seite. Auch zur anonymen Denunziation unliebsamer Personen wird, wie bei ‘kreuz.net’ ausdrücklich aufgerufen.

Die große Neuerung: die Seite hat ihren Server nun in Deutschland und ein Impressum mit einer echten Person aus Österreich.:

Medieninhaber, Herausgeber, Redaktion gem. § 25 MedienG:
Mag. G. Schneeweiß-Arnoldstein
A-1010 Wien, Weihburggasse 21
EMail: redaktion@kreuz-net.info

Der Wiener Burschenschafter Schneeweiß-Arnoldstein wurde in der Vergangenheit v.a. über die von ihm betreute radikale Seite www.couleurstudent.at/ und homophobe sowie antisemtische Ausfälle bekannt. Autoren der Burschenschaftsseite waren bereits als kreuz.net-Autoren tätig: so etwa das ehemalige Mitglied der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz Mag. Friedrich Romig. Romig, der 1975 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreichs erhielt, gilt als wichtigster österreichischer Vertreter des „transformierten Antisemitismus“.

Dazu David Berger, Koordinator der Kampagne „Stoppt kreuz.net“ des Bruno Gmünder Verlags sowie des Magazins „Männer“ (Berlin), deren Engagement wesentlich für das Off von kreuz.net verantwortlich gemacht wird:

„Dass wir kreuz.net in die Knie zwingen konnten, war eine großartige Sache. Aber bereits als Kreuz.net off ging, habe ich vor verfrühtem Jubel gewarnt. Der Sumpf, aus dem kreuz.net hervorgewachsen ist und der die Hass-Seite genährt und groß hat werden lassen, existiert ja weiter!“  Weiterhin können sich laut Berger solche Katholiken für ihr „Handeln auf den Papst berufen, der in den Weihnachtstagen gleich drei mal kurz hintereinander durch schwulenfeindliche Ausfälle von sich reden machte.“

Daher darf man nun gespannt sein, ob all jene, die sich sehr spät von kreuz.net distanziert haben, diesmal früher aktiv werden. Weiterhin sei es laut Berger an der Zeit, dass die kirchlichen Verantwortlichen

„sich endlich an eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit den fundamentalistischen Katholiken und deren breit gefächertem Engagement im Internet wagen.“

Tino Henn vom Bruno Gmünder Verlag dazu:

„Die Aktion „Stoppt kurez.net“ wird auf jeden Fall auch diese Seite aufmerksam beobachten und auch hier im gegebenen Fall tätig werden.“

(Logo/Text: Aussendung Initiative Stoppt kreuz.net“)

Rosi auf Reisen

07. Dezember 2012 // Allgemein

Hej!

Im Rahmen meiner Reise nach Nordeuropa wollte es der Zufall, dass ich sowohl am CSD in Hamburg als auch in Kopenhagen war. Am Ende der Seite findet ihr einige Eindrücke, die festhalten, weshalb die beiden CSDs so großen Eindruck bei mir hinterlassen haben.

In Hamburg kam ich erst nach der Parade zur absolut bunten Party an der Binnenalster an, die Menschen feierten, aber auch politische und sozial aktive Institutionen und Vereine waren zahlreich vertreten und brachten sich aktiv ein.Alle zusammen bildeten einen bunt gemischten Haufen fröhlicher, freundlicher und engagierter Menschen, die sich zusammen amüsierten.

Bei der Copenhagen Pride war ich von Anfang an live dabei und diese Parade beeindruckte mich nachhaltig. Ein Wagen nach dem anderen und an die 15.000 Menschen, die aktiv an der Parade teilnahmen, waren überwältigend. Ich möchte den Innsbrucker CSD nicht schmälern, aber knapp 14.300 Menschen mehr, das verändert einfach ALLES :-)
Zahlreiche Organisationen, Institutionen und auch Firmen, die sich für die Rechte von LGBTs einsetzen waren präsent vertreten. Doch vor allem die enorme Menge an TeilnehmerInnen in ihren kreativen, bunten, witzigen oder teilweise auch bizarren Kostümen machten die Parade zu einem Fest, bei dem die gesamte Stadt mitzufeiern schien!

Es war faszinierend dabei gewesen zu sein und ich nehme mir viel Inspiration für mein Engagement bei den Grünen Andersrum Tirol mit nach Hause. Vielleicht lässt sich das eien oder andere Element auch bei unserem nächsten CSD einbinden.

Wer nicht über das YouTube-Video auf diesen Artikel gestoßen ist dem/der sei gesagt… hier findet ihr noch ein paar Worte zu den CSDs.

Rosis Buchtipp #12 und CSD-Bericht

Hej – hej Rosi

CSD-Hamburg:

CSD Kopenhagen:

 

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